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Printmedien

Anzeigengestaltung
Die zentralen Gestaltungselemente einer Anzeige sind:

  • Bild
  • Headline
  • Textteil


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Die Anzeige sollte plakativ gestaltet sein, damit sie innerhalb von ca. einer halben Sekunde wahrgenommen werden kann.

Banderole
Die Banderole mit Ihrer Werbebotschaft wird außen um das Heft gelegt. Sie findet eine enorm hohe Beachtung.

Sie kann mit Responsemöglichkeiten gestaltet sein oder einfach nur den Hinweis auf einen besonderen Termin oder Heftinhalt enthalten.

Beihefter
Beihefter sind fest mit der Zeitschrift verbundene Beilagen.

Vorteile des Beihefters sind, dass diese beim Versand nicht herausfallen können und somit dem Leser auf jeden Fall zugänglich sind. Weiter werden Sie nicht gleich von werbeunfreundlichen Lesern auf einmal aus dem Titel geschüttelt und weggeworfen. Maximale Größe und Gewicht sind den Mediadaten zu entnehmen oder beim Verlag zu erfragen.

Nachteile des Beihefters sind, dass er meist für die Gesamtauflage gebucht werden muss und höhere Kosten im Tausender-Preis verursacht.

Beikleber
Sind zumeist Postkarten, Sticker, Aufkleber und Proben, welche auf einer bestimmten Stelle einer Anzeige platziert werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Beikleber maschinell verarbeitet werden kann und Teil einer Basisanzeige ist.

Beilagen
Bei den meisten Zeitungen und Zeitschriften ist es möglich, anstatt mit Anzeigen mit eigenen Prospekten auf sich aufmerksam zu machen.

Größe, Gewicht, Bindung und Preis je tausend sind dann den Mediadaten zu entnehmen.

Ob eine regional gesteuerte Verteilung der Beilage oder ob nur eine Belegung der Gesamtauflage möglich ist, ist beim Verlag oder beim Verlagsvertreter in Erfahrung zu bringen.

Eckfeld-Anzeige
Ist eine Sonderplatzierung einer Anzeige, welche sich im Textteil einer Zeitungsseite befindet.

Da die Spalten einer Anzeigenseite schmäler sind als die Textspalten, wird bei der Berechnung der Eckfeld-Anzeige ein Faktor auf den Millimeterpreis aufgeschlagen. Zudem kommt noch ein Platzierungsaufschlag.

Dafür erzielen Sie damit aber auch einen erhöhten Aufmerksamkeitswert beim Leser.

Fachzeitschriften
Sind alle periodisch erscheinenden Druckwerke, welche sind in erster Linie mit beruflich relevanten Inhalten befassen. Sie erscheinen für sehr viele Branchen und informieren über die neuesten Entwicklung z.B. in Technik, Anwendung oder Wirtschaft. Ihre Reichweite ist hoch, denn sie werden oft an weitere Leser weitergegeben und haben eine lange Lebensdauer.

Gatefolder
Ist eine Ausklappseite an der 2. oder 4. Umschlagseite, welche als Verlängerung Ihnen mehr Platz bietet.

Diese Werbeform ist speziell für großformatige Anzeigenmotive geeignet. Sie ist ideal bei Imageanzeigen und Produkteinführungen.

Gatefolder sind fest mit dem Heft verbunden und garantieren eine verstärkte Beachtung der Anzeige.

Kammerzeitschriften
Die Handwerkskammern geben wie die IHKs Zeitungen bzw. Zeitschriften an die Kammermitglieder heraus, mit denen Sie über Wirtschaft, Unternehmensführung, Politik und kammerinterne Neuigkeiten informieren möchten.

Kundenzeitschriften
Werden kostenfrei an die Kunden eines Unternehmens (z.B. IBM business guide) oder an die Kunden einer Branche durch die Einzelhändler bzw. Handwerker (z.B. Bäckerblume) verteilt.

Damit kann eine zielgruppengenaue Ansprache des Lesers erfolgen.

Leporello
Ein Druckwerk, welches in Ziehharmonikaform gefalzt ist.
Beispiel: Theaterleporello Heilbronn

Post-it-Fähnchen
Um einen besonderen Inhalt zu markieren, bieten einige Verlage die Möglichkeit, Ihre Anzeige, Ihren Fachbeitrag oder eine spezielleTerminankündigung Ihres Hauses mit einem über den Heftrand hinaus stehenden Fähnchen zu bewerben. Dieses ist meist aus einem leichten und wasserbeständigen Material. welches das Gewicht des Heftes nicht verändert und zu erhöhten Portokosten führt.

Diesen Hingucker kann man nur für die Gesamtauflage belegen.

PR-Anzeige
Anzeigen, die vom Aufbau der Seite einer redaktionell erstellten Seite ähnlich sehen und deshalb mit dem Zusatz "Anzeige" versehen werden müssen, damit der Leser darüber Bescheid weiß.

Standard- und Sonderformate
In den Mediadaten der Verlage wird zumeist zwischen Standardformaten und Sonderformaten unterschieden.

Standardformate sind gängige Anzeigengrößen, welche bei vielen Publikationen gleich und deshalb Ihre Einsatzmöglichkeiten hoch sind. Da sie beim Seitenaufbau gut kompatibel sind, sind sie preislich auch sehr günstig.

Sonderformate weichen von den gängigen Anzeigengrößen ab und sind damit zwar teurer, aber dafür fallen Sie stärker dem Leser ins Auge.

Titelseiten-Anzeige
Nur wenige Verlage bieten den Werbekunden die Möglichkeit, gleich auf der Titelseite mit einer Anzeige Präsenz zu zeigen.

Meist ist die Titelseiten-Anzeige mit einer weiteren Anzeige im Heft gekoppelt, auf der Sie dann Ihre Firmendaten unterbringen können. Das Motiv der Titelseiten-Anzeige steht dann unter dem Kopf des Hefttitels und beinhaltet fast keine Textanteile in der Anzeige